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Helmuts Fotokiste - Alte Kameras und die Anmerkungen eines Knipsers zur Freizeit-Fotografie in Familie und Freundeskreis

vor 1950

Fotos waren schon immer beliebt in unserer Familie.

Die ältesten Familienfotos, die heute noch erhalten sind, sind noch beim Fotografen entstanden. Ging man doch, natürlich im feinsten Sonntagszwirn und gut frisiert, am Anfang des letzten Jahrhunderts in ein Fotoatelier und lies sich fotografieren. 
Wie hier Familie Wagner ca.1919 oder Vater J. mit Tafel in seiner Klasse 1909.
Später hat man dann selbst fotografiert. Mein Vater fotografierte mit einer Platten- oder Rollfilmkamera, andere mit Box, Rollfilmkameras oder der Sida.

 


In Renates Familie bestand eine besondere Bindung zur Fotografie.
Zwei Tanten von Renate arbeiteten bei der Actien-Gesellschaft für Anilin-Fabrikation in Berlin SO 36 (AGFA in Berlin Kreuzberg). Auf dem Bild (AGFA- Filmpack 1916) ist Tante Grete.

 


(Sida Preis 1936 = 1,50RM)              
Originalbild der Sida (Gartenarbeit, 3 x 3 cm)

Auch Karl-Heinz hat einmal mit einer Sida begonnen, es war sein erster Fotoaparat.

 

 

Sehr verbreitet waren auch Box-Kameras, von der Agfa-Box waren in einer Werbeaktion über 1 Million Stück verkauft worden.







Es gab natürlich auch schon in den 30er Jahren hochwertige Kleinbildkameras, nur leider nicht in unserer Familie.
z.B. Kodak Retina 
oder 
auch die Foth Derby für Rollfilm (Format 3x4)

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